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"German Acappella" Landescontest für Niedersachsen und Bremen
2 of us
Dass man Singer-Songwriter-Musik auch mit elektronischen Klängen versehen kann und dabei frisch und herrlich unkonventionell klingt, zeigt das englisch-deutsche Duo „ 2 of us“.
Die Sängerin Lindsay Lewis und der Gitarrist Krishn Kypke sind so etwas wie die kleinste Rockgruppe der Welt. Ihre Musik ist von Soul, Funk und Blues beeinflusst und gelegentlich bedienen sie sich jazziger Formeln. Mal schnell, mal langsam, jetzt funkig und gleich wieder tief bewegende Balladen - so abwechslungsreich wie ihre Gefühle ist auch ihre Musik. Und es ist erstaunlich, was die englische Sängerin Lindsay Lewis alles aus ihrer Stimme herausholen kann.
Krishn Kypke würzt den Ausbruch der Gefühle mit einer Prise Funk und Jazz. Wenn er gleichzeitig Solo, Bass und Perkussion spielt, ist er fast ein kleines Orchester auf der Gitarre. Unglaublich präzise trifft er frei klingende Flagolet-Töne, während er mit fliegenden Fingern auf den Bass-Saiten ein Riff spielt. Improvisation ist für die beiden Künstler kein Fremdwort, sie spielen seit fünfzehn Jahren miteinander und verständigen sich ohne Worte.
Musik zum Träumen, die durch alle Alltagssorgen und Gedanken dringt und an das Wesentliche im Leben erinnert - ein wundervoller Abend mit zwei großartigen Musikern.
Die Sängerin Lindsay Lewis und der Gitarrist Krishn Kypke sind so etwas wie die kleinste Rockgruppe der Welt. Ihre Musik ist von Soul, Funk und Blues beeinflusst und gelegentlich bedienen sie sich jazziger Formeln. Mal schnell, mal langsam, jetzt funkig und gleich wieder tief bewegende Balladen - so abwechslungsreich wie ihre Gefühle ist auch ihre Musik. Und es ist erstaunlich, was die englische Sängerin Lindsay Lewis alles aus ihrer Stimme herausholen kann.
Krishn Kypke würzt den Ausbruch der Gefühle mit einer Prise Funk und Jazz. Wenn er gleichzeitig Solo, Bass und Perkussion spielt, ist er fast ein kleines Orchester auf der Gitarre. Unglaublich präzise trifft er frei klingende Flagolet-Töne, während er mit fliegenden Fingern auf den Bass-Saiten ein Riff spielt. Improvisation ist für die beiden Künstler kein Fremdwort, sie spielen seit fünfzehn Jahren miteinander und verständigen sich ohne Worte.
Musik zum Träumen, die durch alle Alltagssorgen und Gedanken dringt und an das Wesentliche im Leben erinnert - ein wundervoller Abend mit zwei großartigen Musikern.
4. Ottersberger Klezmerfest
6-Zylinder
6-Zylinder stehen für Vokalkunst aus tiefster Überzeugung und auf höchstem Niveau. Ein bisschen schräg, dabei immer galant präsentieren 6-Zylinder extravaganten Hörgenuss mit Coverversionen und Eigenkompositionen, mit Popsongs, Schlagern, Volksliedern und Chansons - jedes Stück überzeugt im speziellen Arrangement mit dem ganz besonderen 6-zylindrischen Sound.
A-CAPPELLA-BUDDIES
Die A-cappella-Buddies – das sind vier harmoniesüchtige Männer, die seit September 2005 die Welt mit schwungvollen Pop-Songs, wunderschönen Balladen und Oldies beglücken. Feine mundgemachte Unterhaltungsmusik in vierstimmigen Close-Harmony-Arrangements, die oft mit humorvollen deutschen Texten präsentiert werden. Die Melodiestimme, auch Lead genannt, singt Stefan Schmidt. Ulrich Nagengast liefert das rhythmische Fundament mit seiner warmen Bassstimme. Der Tenor Detlef Blumentritt setzt mit Kopfstimme den Arrangements das Sahnehäubchen auf, während Dominik als Bariton zu den anderen drei Stimmen harmonisiert, so dass ein ganz besonderer, obertonreicher Gesamtklang entsteht. Die musikalische Heimat der A-cappella-Buddies ist die Barbershopmusik, einer vierstimmig arrangierten Gesangsform aus der Zeit, als es noch kein Radio gab. Das abwechslungsreiche Programm reicht von „Lass Mich Dein Badewasser Schlürfen“ über die „Caprifischer“ und Billy Joels „Lullabye“ bis zur witzigen deutschen Version „Blöde Waage“ (Little Darling), die die Tücken einer Diät aufdeckt . Immer unterhaltsam, immer voller Humor, immer nett und voller Harmonie.
A-Quadrat
Ein Musikkabarett von Chanson über Callcenter-Melodien bis Calypso. Das stimm-und rhythmusgewaltige Duo (nebst seinen alter egos) versucht wacker diese verrückte Welt zu verbessern, und zwar mit bühnenerschütternder Percussion, wilden Tänzen und bezaubernden bis polternden Liedern.
Schluss mit digitalstimmigen Warteschleifen, deutscher Einheitlichkeit und lärmenden Laubsaugern! Über all diese Unbill breiten sie einen sanften Mantel aus Frottée.
A-Quadrat, das sind Anke Hundius und Annette Kayser - u.a. berühmt-berüchtigt als Musik-Comedy-Duo "Christl&Ilona" und als Agathe und Mathilde bei "Trude träumt von Afrika" (Comedy-Percussion-Show). Als Instrumente sind dabei: Snare-Drum, Keyboard, Blumenuntersetzer, Melodica, Koffer, Shaker, Glocken, Plattelbleche, Ukulele, Kastagnetten, Giggle-Sticks und Stimmen.
Alles in allem ein äußerst schlagfertiges Duo...
Schluss mit digitalstimmigen Warteschleifen, deutscher Einheitlichkeit und lärmenden Laubsaugern! Über all diese Unbill breiten sie einen sanften Mantel aus Frottée.
A-Quadrat, das sind Anke Hundius und Annette Kayser - u.a. berühmt-berüchtigt als Musik-Comedy-Duo "Christl&Ilona" und als Agathe und Mathilde bei "Trude träumt von Afrika" (Comedy-Percussion-Show). Als Instrumente sind dabei: Snare-Drum, Keyboard, Blumenuntersetzer, Melodica, Koffer, Shaker, Glocken, Plattelbleche, Ukulele, Kastagnetten, Giggle-Sticks und Stimmen.
Alles in allem ein äußerst schlagfertiges Duo...
A.J. & Friends
Eine Gitarre, eine Cajon und die außergewöhnliche Stimme von Anja Junker, kurz A.J. bilden den Kern dieser Formation.
Stylistisch zwischen Blues und Country mit Folkeinflüssen werden Songs von James Taylor, Carole King, aber auch von Eva Cassidy interpretiert. Mit Welthits, wunderschönen Balladen und sehr eingängigen Eigenkompositionen schaffen
die drei Musiker eine entspannte Atmosphäre und Leichtigkeit, die auch international bereits für Aufsehen sorgte. Lorenz Eberhardtspielt E- und Akkustikguitarre und Barny Junker eine Cajon, ein neues Schlaginstument, das
einer Teekiste Ähnelt.
Die sparsame Instrumentierung wird durch ausgefallene Arrangements und mehrstimmigen
Satzgesangs zum Hörgenuss. Bei den Instrumental – Songs entführen melodischen
Gitarrenlinien die Zuhörer in die Welt der Blues - und Countrymusik.
Die positive Ausstrahlung und der entspannte Humor von A.J. & Friends Überträgt sich in kürzester Zeit auf das Publikum und nie werden die Musiker ohne eine Zugabe entlassen. Die drei Musiker haben sich ihre Sporen u.a. schon beim NDR, dem WDR , BR und SR verdient. Ihre Referenzliste reicht von der russischen Botschaft oder dem Sony Center in Berlin, über diverseAuftritte in Hotels wie dem Maritim Bonn, Maritim Hannover, Hilton Bremen bis hin zu Messeauftritten im RAI Amsterdam, der Messen in München, Köln, Hannover und Frankfurt.
Stylistisch zwischen Blues und Country mit Folkeinflüssen werden Songs von James Taylor, Carole King, aber auch von Eva Cassidy interpretiert. Mit Welthits, wunderschönen Balladen und sehr eingängigen Eigenkompositionen schaffen
die drei Musiker eine entspannte Atmosphäre und Leichtigkeit, die auch international bereits für Aufsehen sorgte. Lorenz Eberhardtspielt E- und Akkustikguitarre und Barny Junker eine Cajon, ein neues Schlaginstument, das
einer Teekiste Ähnelt.
Die sparsame Instrumentierung wird durch ausgefallene Arrangements und mehrstimmigen
Satzgesangs zum Hörgenuss. Bei den Instrumental – Songs entführen melodischen
Gitarrenlinien die Zuhörer in die Welt der Blues - und Countrymusik.
Die positive Ausstrahlung und der entspannte Humor von A.J. & Friends Überträgt sich in kürzester Zeit auf das Publikum und nie werden die Musiker ohne eine Zugabe entlassen. Die drei Musiker haben sich ihre Sporen u.a. schon beim NDR, dem WDR , BR und SR verdient. Ihre Referenzliste reicht von der russischen Botschaft oder dem Sony Center in Berlin, über diverseAuftritte in Hotels wie dem Maritim Bonn, Maritim Hannover, Hilton Bremen bis hin zu Messeauftritten im RAI Amsterdam, der Messen in München, Köln, Hannover und Frankfurt.
Abi Wallenstein & Henning Pertiet Good Rockin' Blues
Abi Wallenstein & Henning Pertiet Good Rockin' Blues
Abi Wallenstein, die lebende Legende der Hamburger Musikszene ist seit 1966 in diversen Bands aktiv gewesen (Pussy, Bad News Reunion) und spielte außerdem mit zahlreichen bekannten Musikern wie Vince Weber, Inga Rumpf, Axel Zwingenberger und anderen.
Abi sammelte erste Erfahrungen in den frühen 60ern in Nordrhein-Westfalen, wo er mit verschiedenen Rockbands auftrat. Mitte der 60er Jahre zog er nach Hamburg und spielte zunächst allein auf der 12-saitigen Gitarre im Danny´s Pan, Jazzhouse und im Onkel Pö. Dann kamen Mundharmonika (Tiny Hagen) und Keyboards (Peter Urban(!)) hinzu, und bald begann er, in Rythm & Blues Formationen u.a. mit Gottfried Böttger und Vince Weber zu spielen. Seitdem ist er aus der Musikszene der Hansestadt nicht mehr wegzudenken.
Über die Jahre hat Abi einen unnachahmlichen Gitarrenstil entwickelt, der von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien gezeichnet wird. Sein scheinbar einfaches Spiel erweist sich bei näherem Zuhören als komplex und vielschichtig mit einem swingenden Groove, der mühelos die übliche Rhythmusgruppe von Bass und Schlagzeug ersetzt.
Abi singt Blues mit einer Selbstverständlichkeit und Unaffektiertheit, die total überzeugend ist und die, zusammen mit seiner souveränen Bühnenpräsenz, innerhalb von kürzester Zeit jedes Publikumsherz erobert.
Wenn er nicht auf Tournee ist, betrachtet Abi die Straße als sein "persönliches Testfeld und betreibt da sein Konditionstraining", schreibt Uli Lemke in den Liner-Notes zu Abi´s CD "Blues Avenue".
Als vermutlich einziger namhafter europäischer Bluesmusiker sucht er dort immer wieder den umittelbaren Kontakt zum Publikum auf der "härtesten Bühne der Welt".
Außer zahlreichen Auftritten im Rundfunk und Fernsehen, sowie etlichen Blues-Festivals, z.B. Ascona Jazz Festival, Gaildorf Blues Festival, Lahnstein SWF Blues Festival, Kemptener Jazzfrühling, Lehrter Blues Festival, Unna Blues Festival, Breminale u.v.m. spielte er mit großem Erfolg auch im Vorprogramm von Joe Cocker, Fats Domino oder George Thorogood.
Henning Pertiet, 1965 in Hamburg geboren, zählt heute zu den ausdrucksstärksten Blues und Boogie Woogie Pianisten Europas.
Durch den Kontakt zur Hamburger Musikszene und den dort lebenden Pianisten Axel Zwingenberger, Jo Bohnsack, Joja Wendt und Gottfried Böttger (der übrigens ein Onkel von Henning ist!) hatte er die besten Voraussetzungen die Grundlagen dieser Musik direkt von den Leuten zu lernen, die er selbst bewunderte.
Bald wollten die Finger so, wie Henning wollte, und es folgten zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland, bei denen Henning entweder als Solist oder auch mit Schlagzeuger und Sänger seine Zuhörer überzeugte.
Auf Empfehlung Axel Zwingenbergers stieß Henning 1993 auf die Mojo Blues Band aus Wien.
Im Sommer desselben Jahres wurde er fester Bestandteil dieser Formation und tourte 3 Jahre als Bandpianist durch ganz Europa, wobei Henning sich nicht nur als einfühlsamer Begleiter beweisen konnte, sondern auch durch schwungvoll gespieltes Boogie Piano der Band einen neuen Akzent zu geben vermochte.
Als "Wieder"-Einstieg in den Weg als Solopianist veröffentlichte Henning im April 1996 sein erstes Soloalbum (Red Spider Records - Boogie Woogie), das sehr schön demonstriert, daß Barrelhouse Blues und Boogie Woogie heute noch das gleiche Flair haben können wie vor 60 Jahren.
Dieser Weg ist geprägt durch mittlerweile viele Hunderte Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam mit Axel Zwingenberger, Vince Weber, Abi Wallenstein, Henry Heggen, Jeanne Carroll, Jan Harrington, Little Willie Littlefield, Frank Muschalle u.v.a., durch viele hundert Stunden am heimischen Platten- und CD-Schrank und durch viele persönliche Erlebnisse, die Henning mühelos in seine Musik einfliessen lassen kann.
Reichlich “genährt“ von diesen Eindrücken, kann Henning heute musikalische Geschichten erzählen, die so kein anderer vermitteln kann. Seine Musik kommt aus ohne Effekthascherei oder auch überflüssige pianistische Akrobatik.
Vielmehr erlebt das Publikum eine authentische Präsentation alter Blues und Boogie Woogie Klassiker und vieler Eigenkompositionen, die von der Persönlichkeit und der Erlebnisfähigkeit des Interpreten maßgeblich geprägt sind und die die Zuhörerschaft regelrecht gefangennehmen.
Anfang 1999 veröffentlichte Henning Pertiet seine zweite Solo CD: My Style.
Der Titel ist Programm: Henning spielt seinen Stil, souverän bringt er das Instrument zum grooven, die Atmosphäre knistert voller Spannung, die Beine müssen wippen...
Kontakt & Bookings:
Henning Pertiet, Dovemühlen 53, 27283 Verden
04231 - 93 54 31
0172 - 420 75 19
pertiet@blues-piano.de
www.blues-piano.de
Abi Wallenstein, die lebende Legende der Hamburger Musikszene ist seit 1966 in diversen Bands aktiv gewesen (Pussy, Bad News Reunion) und spielte außerdem mit zahlreichen bekannten Musikern wie Vince Weber, Inga Rumpf, Axel Zwingenberger und anderen.
Abi sammelte erste Erfahrungen in den frühen 60ern in Nordrhein-Westfalen, wo er mit verschiedenen Rockbands auftrat. Mitte der 60er Jahre zog er nach Hamburg und spielte zunächst allein auf der 12-saitigen Gitarre im Danny´s Pan, Jazzhouse und im Onkel Pö. Dann kamen Mundharmonika (Tiny Hagen) und Keyboards (Peter Urban(!)) hinzu, und bald begann er, in Rythm & Blues Formationen u.a. mit Gottfried Böttger und Vince Weber zu spielen. Seitdem ist er aus der Musikszene der Hansestadt nicht mehr wegzudenken.
Über die Jahre hat Abi einen unnachahmlichen Gitarrenstil entwickelt, der von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien gezeichnet wird. Sein scheinbar einfaches Spiel erweist sich bei näherem Zuhören als komplex und vielschichtig mit einem swingenden Groove, der mühelos die übliche Rhythmusgruppe von Bass und Schlagzeug ersetzt.
Abi singt Blues mit einer Selbstverständlichkeit und Unaffektiertheit, die total überzeugend ist und die, zusammen mit seiner souveränen Bühnenpräsenz, innerhalb von kürzester Zeit jedes Publikumsherz erobert.
Wenn er nicht auf Tournee ist, betrachtet Abi die Straße als sein "persönliches Testfeld und betreibt da sein Konditionstraining", schreibt Uli Lemke in den Liner-Notes zu Abi´s CD "Blues Avenue".
Als vermutlich einziger namhafter europäischer Bluesmusiker sucht er dort immer wieder den umittelbaren Kontakt zum Publikum auf der "härtesten Bühne der Welt".
Außer zahlreichen Auftritten im Rundfunk und Fernsehen, sowie etlichen Blues-Festivals, z.B. Ascona Jazz Festival, Gaildorf Blues Festival, Lahnstein SWF Blues Festival, Kemptener Jazzfrühling, Lehrter Blues Festival, Unna Blues Festival, Breminale u.v.m. spielte er mit großem Erfolg auch im Vorprogramm von Joe Cocker, Fats Domino oder George Thorogood.
Henning Pertiet, 1965 in Hamburg geboren, zählt heute zu den ausdrucksstärksten Blues und Boogie Woogie Pianisten Europas.
Durch den Kontakt zur Hamburger Musikszene und den dort lebenden Pianisten Axel Zwingenberger, Jo Bohnsack, Joja Wendt und Gottfried Böttger (der übrigens ein Onkel von Henning ist!) hatte er die besten Voraussetzungen die Grundlagen dieser Musik direkt von den Leuten zu lernen, die er selbst bewunderte.
Bald wollten die Finger so, wie Henning wollte, und es folgten zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland, bei denen Henning entweder als Solist oder auch mit Schlagzeuger und Sänger seine Zuhörer überzeugte.
Auf Empfehlung Axel Zwingenbergers stieß Henning 1993 auf die Mojo Blues Band aus Wien.
Im Sommer desselben Jahres wurde er fester Bestandteil dieser Formation und tourte 3 Jahre als Bandpianist durch ganz Europa, wobei Henning sich nicht nur als einfühlsamer Begleiter beweisen konnte, sondern auch durch schwungvoll gespieltes Boogie Piano der Band einen neuen Akzent zu geben vermochte.
Als "Wieder"-Einstieg in den Weg als Solopianist veröffentlichte Henning im April 1996 sein erstes Soloalbum (Red Spider Records - Boogie Woogie), das sehr schön demonstriert, daß Barrelhouse Blues und Boogie Woogie heute noch das gleiche Flair haben können wie vor 60 Jahren.
Dieser Weg ist geprägt durch mittlerweile viele Hunderte Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam mit Axel Zwingenberger, Vince Weber, Abi Wallenstein, Henry Heggen, Jeanne Carroll, Jan Harrington, Little Willie Littlefield, Frank Muschalle u.v.a., durch viele hundert Stunden am heimischen Platten- und CD-Schrank und durch viele persönliche Erlebnisse, die Henning mühelos in seine Musik einfliessen lassen kann.
Reichlich “genährt“ von diesen Eindrücken, kann Henning heute musikalische Geschichten erzählen, die so kein anderer vermitteln kann. Seine Musik kommt aus ohne Effekthascherei oder auch überflüssige pianistische Akrobatik.
Vielmehr erlebt das Publikum eine authentische Präsentation alter Blues und Boogie Woogie Klassiker und vieler Eigenkompositionen, die von der Persönlichkeit und der Erlebnisfähigkeit des Interpreten maßgeblich geprägt sind und die die Zuhörerschaft regelrecht gefangennehmen.
Anfang 1999 veröffentlichte Henning Pertiet seine zweite Solo CD: My Style.
Der Titel ist Programm: Henning spielt seinen Stil, souverän bringt er das Instrument zum grooven, die Atmosphäre knistert voller Spannung, die Beine müssen wippen...
Kontakt & Bookings:
Henning Pertiet, Dovemühlen 53, 27283 Verden
04231 - 93 54 31
0172 - 420 75 19
pertiet@blues-piano.de
www.blues-piano.de
Abi Wallenstein and BluesCulture
Der Hamburger Sänger und Gitarrist Abi Wallenstein erobert seit über 30
Jahren mit seinem ganz eigenen Charisma die Herzen der Bluesfans. Im
Trio mit seinem langjährigen Weggefährten Steve Baker (Mundharmonika)
sowie Martin Röttger (Cajon, Percussion) überrascht der
Fingerpickingstil- Gitarrist immer wieder mit Songs, die rechts und
links an den bekannten »blauen Klischees" vorbei -swingen und -rocken.
Bluesculture geht unverkennbar eigene Wege, unbekümmert von gängigen
Mustern. Nicht nur Bluesfans sondern alle Liebhaber guter Musik werden
bei dem Konzert auf ihre Kosten kommen. Die aktuelle Cd des Trios wurde
bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Vorsicht - Ansteckungsgefahr!
Jahren mit seinem ganz eigenen Charisma die Herzen der Bluesfans. Im
Trio mit seinem langjährigen Weggefährten Steve Baker (Mundharmonika)
sowie Martin Röttger (Cajon, Percussion) überrascht der
Fingerpickingstil- Gitarrist immer wieder mit Songs, die rechts und
links an den bekannten »blauen Klischees" vorbei -swingen und -rocken.
Bluesculture geht unverkennbar eigene Wege, unbekümmert von gängigen
Mustern. Nicht nur Bluesfans sondern alle Liebhaber guter Musik werden
bei dem Konzert auf ihre Kosten kommen. Die aktuelle Cd des Trios wurde
bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Vorsicht - Ansteckungsgefahr!
ACc LandesContest Niedersachsen/Bremen
KUKAO-CMS © 2004 Johanna Bindgen

































